Vodafone Hirschburg, Königswinter

Vodafone Hirschburg, Köningswinter

Eine erstklassige Lage und ausgefeilte Tagungs-Technologie machen die Hirschburg im Siebengebirge zur begehrten Seminarstätte.

Die Hirschburg ist eine historistische Landvilla mit Schlosscharakter in Königswinter bei Bonn. Sie steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz. Im Jahre 1933 wurde die Hirschburg von den Mannesmannröhren-Werken erworben und im Laufe der Nutzungsdauer entschied man sich, in der Hirschburg ein Seminar- und Tagungszentrum einzurichten.

Nach Übernahme des Unternehmens durch Vodafone wurde die Hirschburg renoviert, wobei der Konzern viel investierte. Jetzt sind die Bedingungen für produktives Arbeiten in Meetings oder Seminaren optimal. Das Gästehaus neben der Hirschburg, 1972 erbaut, wurde aufgestockt und von 30 auf 58 Zimmer erweitert. Seit 2003 dient es nun auch dem neuen Eigentümer, einschließlich der umliegenden Gebäude, als Tagungsstätte.

Mit dem Haupthaus, dem etwas untertrieben als „Gärtnerhaus“ bezeichneten Altbau unterhalb, der historischen Kegelbahn und dem modernen Albert-Weißmüller-Haus sind es heute eigentlich vier Gebäude, die der Gesamtkomplex umfasst, und in dem jährlich rund 20 000 Übernachtungsgäste, praktisch ausschließlich Vodafone-Mitarbeiter, in 19 Doppel- und 39 Einzelzimmern untergebracht werden.

Von Produktschulungen bis hin zu Klausurtagungen der Topmanager reicht die Bandbreite der Konferenzen. Die Kapazitäten sind fast zwei Jahre im Voraus ausgebucht. Täglich finden hier bis zu sechs Seminare parallel in Sichtweite zur Konkurrenz von Telekom und T-Mobile statt.

Das Konzept für die Notbeleuchtung wurde von der Firma FiSCHER erstellt. Die Ausführung der Arbeiten im Objekt oblag der Firma KLP Gesellschaft für Gebäudeautomatisierung mbH. Ab dem Start der Planungsphase waren sowohl die Firma KLP, als auch der TÜV Rheinland mit in das Projekt involviert.
Bei der Notbeleuchtung entschied man sich bewusst für eine brandabschnittsweise Lösung mit FiSCHER INSiLIA LPS Systemen. Insgesamt wurden 9 Anlagen mit ca. 120 angebundenen Leuchten installiert. Bei den Rettungszeichen entschied man sich für LED Scheibenleuchten vom Typ S2, bei den Sicherheitsleuchten für LED Leuchten des Typs AWD mit Optiken zur Ausleuchtung von Rettungswegen oder als Anti-Panik Version mit Optiken zur Beleuchtung von Flächen.
Herr Kleeschulte, Geschäftsführer der Firma KLP, zeigt sich nach erfolgreichem Abschluss des Projekts äußerst zufrieden. „Die Installation und Inbetriebnahme verliefen exakt wie geplant. Die intuitive Bedienung und die problemlose Anbindung der Leuchten an die INSiLIA LPS-Systeme ermöglichte es uns, den Fahrplan stressfrei einzuhalten. Eine erfolgreiche Sachverständigenabnahme durch den TÜV Rheinland war am Ende nur noch Formsache.“


 

INSiLIA – Low-Power-System und verwendete Leuchten



INSiLIA-LPS



S2-Serie


AWD-Serie


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